Helaas helaas, heel begrijpelijk zijn jullie teleurgesteld dat er toch nog een logje online komt vandaag. Maar ik heb vakantie en lekker veel tijd om jullie lastig te vallen met logjes. *evil laugh*
Ik heb mijn cijfers voor mijn Duits-examen terug: 16,5/20 *oh noes! mijn gemiddelde zakt onder de 9,5!*. Mijn examen was heel boring, maar een andere klas heeft de volgende tekst als onderwerp gekregen >.<
Als
sich im Februar 2008 in New York eine Schlange aus kreischenden Mädchen
bildete, schien die Sache klar: Eine Boyband tritt auf. Dennoch hatte
diese Szene etwas Überraschendes, denn die Liebesbekundungen in Form
von Plakaten und T-Shirts waren nicht auf Englisch, sondern auf
Deutsch. „Bill, ess briiingt miiiisch oummm“, sangen die meist
weiblichen Zuschauer beim Auftritt von Tokio Hotel im legendären Club Fillmore NY, in dem bereits Led Zeppelin, Pink Floyd oder die Red Hot Chili Peppers das Publikum begeisterten.
Völlig überraschend hatte die Band nach Europa mit ihrem ersten
transatlantischen Besuch auch die USA erobert. Die meisten deutschen
Medien reagierten eher belustigt, versuchten aber auch, eine Erklärung
für das Phänomen zu finden. Wie kommt es dazu, dass vier gerade mal
volljährige Jugendliche aus dem ostdeutschen Magdeburg weltweit zu
Ikonen der Jugenkultur, gar zu Sexsymbolen avancieren?
Zweifellos spielt der Look eine große Rolle. Sänger Bill trägt Haare und kleidet sich
wie ein Punk, womit er einem japanischen Manga entsprungen scheint. Natürlich ist auch Geld im Spiel. Tokio Hotels Label Universal
gehört zu den größten der Branche und hat keine Mühen gescheut, das
Quartett über Webseiten, Werbekampagnen und eigene Zeitschriften dem
jugendlichen Volk schmackhaft zu machen.
Doch Tokio Hotel haben zusätzlich etwas Außerordentliches
vollbracht: Sie haben ein großes Interesse an der deutschen Sprache
geweckt. „Deutsch ist sexy“, erklären zwei Besucherinnen des Konzerts
in New York dem Magazin Focus. „Junge Amerikaner und Kanadier
haben eigens Deutsch gelernt, um die Texte besser zu verstehen“,
berichtet Wolfram Herrmann vom Goethe-Institut in Boston. „Das
Interesse ist groß“, bestätigt seine Kollegin Elisa Costa aus Rom. In
Italien haben sich zehn Prozent mehr Jugendliche zwischen elf und 16
Jahren zu Deutschkursen angemeldet. In Frankreich sind es nach Angaben
des Spiegels gar 25 Prozent.Deshalb planen europäische wie nordamerikanische Goethe-Institute
weitere Online-Aktionen und Zusammenarbeiten mit Schulen und der
Presse, um damit auch die Verbreitung der deutschen Sprache zu erhöhen.
Auf diese Weise soll gelingen, was Hesse, Goethe oder Grass nicht vermocht haben. Sicher aber haben Tokio Hotel es geschafft, ein neues Deutschlandbild in der Welt zu verbreiten: jung, überraschend und sexy.
Bron: Goethe.de
De vragen:
A Welche Themen passen zum Text?
- Das neue Deutschlandbild in der Welt
- Der Erfolg einer deutschen Band in New York
- Die Entdeckung der deutschen Literatur
- Der Auftritt einer Theatergruppe in New York
B Welche Aussagen sind richtig? Zwei Aussagen sind jeweils möglich.
1) Die Band Tokio Hotel ist bekannt
a) nur in Deutschland
b) in der ganzen Welt
c) nur in Europa
2) Die amerikanischen Mädchen
a) finden die Band Tokio Hotel super
b) hören sich nur englische Bands an
c) sind verrückt nach dem Look des Sängers
3) Viele junge Europäer und Amerikaner
a) wollen jetzt Deutsch lernen
b) interessieren sich überhaupt nicht für die deutsche Sprache
c) finden die deutsche Sprache sexy
C Richtig oder falsch? Begründen Sie jede Antwort mit einem Zitat aus dem Text.
1) Es sind fast nur Mädchen im Publikum
2) Die Band Tokio Hotel kommt aus Hamburg
3) Das Aussehen des Sängers erklärt auch den Erfolg der Gruppe
4) Sie sind bekannt aber verdienen nicht viel Geld
5) Wie alle Bands müssen sie auf Englisch singen
6) Mit Tokio Hotel lernen heute immer mehr Schüler die deutsche Sprache
D Antworten Sie auf die Frage mit ja oder nein und begründen Sie die Antwort mit einem Zitat aus dem Text.
1) Ist es leicht für die deutschen Medien zu verstehen, dass die Band in der ganzen Welt so bekannt wird?
2) Profitieren die Goethe-Institute von diesem Phänomen?
3) Ist Deutschland dank Tokio Hotel wieder attraktiv geworden?
FYI: de Fransen mogen hier maar liefst 2 uur over doen (dit is de enige tekst), zonder woordenboek en moeten daarbij ook twee schrijfopdrachten van 120 woorden doen.
Zelf denk ik niet dat het zoveel zin heeft om op deze manier les te geven, want als je de tekst of de vragen niet begrijpt, kun je nooit een goed cijfer halen. En Duits is heel moeilijk voor de Fransen. Afijn, what do you think?
Ik ga er weer vandoor, bis Morgen!
Liefs,
Kirsten

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